Wochenrückblick: Veganismus, Rechtsrutsch in Frankreich & Migros-Chef gegen Mindestlöhne

Diese Geschichten haben die Schweiz diese Woche am  meisten bewegt.

Die Top-Stories der Woche

1. Vegane Menus werden zum Politikum

Veganer verlangen, dass  in den Kantinen öffentlicher Schulen, Spitälern, Universitäten, Heimen und der Verwaltung auch Menus ohne tierische Produkte angeboten werden müssen. In Bern und Basel wollen sie entsprechende Volksinitiativen starten, wie 20 Minuten berichtet. Das Anliegen der Veganer wird von prominenten linken Politikern unterstützt, so zum Beispiel von alt Bundesrat und Vegetarier Moritz Leuenberger (SP) sowie den Nationalräten Beat Jans, Aline Trede und Bastien Girod. Die Initianten betonen, dass vegane Ernährung nicht nur aus Tierliebe sinnvoll sei, sondern auch aus ökologischer Perspektive: der CO2-Austoss wie auch der Wasserverbrauch wird verringert.

2 . Sister Act aus Italien

Eine singende Schwester begeistert Italien – und das gesamte Internet. Le Matin berichtet über das religiöse Gesangstalent aus Milan, das via „The Voice of Italy“ ins Rampenlicht geschleudert wurde.

3. Knallharter Radfahr-Zirkus: Profis werden immer dünner

Die knallharten Anforderungen des professionellen Radsports hinterlassen irreversible Spuren an den Körpern der Fahrer. Der belgische Profi Tom Boonen hat zum Beispiele gerade noch 5% Fett an seinem Körper – das ist so viel wie eine Aids-Patient im Endstadium. Le Matin publizierte die Geschichte als Teaser für einen ausführlicheren Bericht in seiner Sonntagsausgabe.

Top Stories im Ressort Politik

1. Kommunalwahlen in Frankreich: Alles deutet auf Rechtsrutsch hin

Die Kommunalwahlen bewegen diese Tage ganz Frankreich. Warum? Weil sie ein zuverlässigeres Barometer für die politische Stimmung im Land sind, als jeder Umfrage. Tribune de Genève beleuchtet erste Hochrechnungen über die Gemeindewahlen und der voraussehbare Siegeszug von Jean-François Copé und seiner UMP bewegen auch die Leser aus der französischsprachigen Schweiz.

2. Kriminalität: Lausanne bleibt die „unsicherste“ Stadt der Schweiz

In Lausanne haben gemeldete Verstösse gegen das Gesetz zwar total um 3% abgenommen, dennoch bleibt es mit 209 Verbrechen pro 1’000 Einwohner die „unsicherste“ Stadt der Schweiz vor Bern, Genf und Zürich. Während Schweizweit die Verbrechenszahlen sinken, ist der Trend bei „sexuellen Verbrechen“ steigend, wie 20 Minutes berichtet.

3. Sonnenblumen-Proteste in Taiwan

In Taiwan demonstriert die Studentenbewegung der „Sonnenblumen“ gegen ein Freihandelsabkommen, dass die Regierung mit China geschlossen hat. Zuerst haben die Studenten das Parlament besetzt und nun auch den Sitz der Regierung. Während sich die Proteste ausweiten, bleibt die Regierung stur und signalisiert keine Kompromissbereitschaft. Der Artikel in der NZZ bewegt in der Schweiz vor allem via Facebook.

Top Stories im Ressort Wirtschaft

1. Migros-Chef ist gegen Mindestlöhne

24 heures greift ein Gespräch von Migros-Chef Herbert Bolliger mit der Berner Zeitung auf. Darin äussert sich der Chef des orangen Riesen unter anderem zur Mindestlohninitiative. Das Festlegen von Löhnen sei Sache der Sozialpartner – und nicht Aufgabe des Gesetzes, so Bolliger. Die Migros habe mit ihren Sozialpartnern ausgehandelt, dass auch ungelernten Mitarbeitern ein Salär von 4’000 pro Monat ausbezahlt werde. Das ist um Einiges höher als die Löhne, die andere Detailhandelsunternehmen bezahlen. Der Artikel in 24 heures beinhaltet zudem die folgende Karte der Mindestlöhne im benachbarten Europa.

Mindestlöhne in Europa
 

2. Patek Philippe droht mit Wegzug aus Genf

Für den Luxusuhren-Hersteller Patek Philippe sind die Steuerbedingungen im Kanton Genf „unertragbar“ geworden, wie Tribune de Genève berichtet. Entsprechend droht die Firma mit dem Wegzug aus dem Kanton.

3. Tabuthema Lohn: Was Schweizerinnnen und Schweizer verdienen

Über den Lohn spricht man in der Schweiz nicht. Entsprechend viel Aufmerksamkeit generiert das Lohnbuch 2014, das Auskunft über 9’000 Brutto-Gehälter in unterschiedlichen Branchen und Kantonen gibt. 20 Minuten hat mit den Zahlen des Lohnbuchs eine Slideshow erstellt, welche 26 Löhne entlang dem ABC präsentiert. Die Slideshow reicht von A wie Analyst im Bankenwesen (2 Jahre Erfahrung: 6’692, 2-5 Jahre Berufserfahrung: 7’923, ab 5 Jahren Erfahrung: 8’462) bis zu Z wie Zirkusartist (Der angegebene Mindestlohn richtet sich nach Können und Bekanntheitsgrad des Künstlers, beträgt aber mindestens 2000 Franken oder 9.20 pro Stunde. Berufsüblich ist eine 50-Stunden-Woche.)

Social Media Performance der Newsplattformen

Story mit den meisten Leserkommentaren (1’698)

Volksinitativen geplant: Vegane Menus sollen Pflicht werden

Story mit den meisten Facebook Reaktionen (3’657)

Sœur Cristina, la religieuse sur qui tout le monde se retourne

Story mit den meisten Tweets (1’079!)

Nach Twitter-Sperre: Erdogans Bumerang

Story mit den meisten Google Plus Reaktionen (36): 

Leberwürste: Frei.Wild schlägt Echo-Einladung aus

1. Newsplattformen mit den meisten Tweets

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2. Newsplattformen mit den meisten Facebook Reaktionen

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3. Newsplattformen mit den meisten Google Plus Reaktionen

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Publiziert von

Neue Quelle: Blick am Abend

Seit unserem Start im November 2013 haben wir 27 Schweizer News-Plattformen als Quellen berücksichtigt um Themen den Puls zu messen. Heute kommt mit dem Blick am Abend zum ersten Mal eine neue Quelle hinzu. Dafür gibt es mehrere Gründe:

  • Abends handelt es sich um die wichtigste Pendlerzeitung der Schweiz (Auflage gemäss WEMF: 308’936).
  • Die Ende letzten Jahres lancierte Website funktioniert nach dem Vorbild von BuzzFeed in den USA: Das Konzept verknüpft News mit Social Media und setzt neue Standards für die Medienbranche.
  • Hinter dem Blick am Abend steckt mit Ringier einer der traditionsreichsten Verlage der Schweiz.

Dieses Bild zeigt den Quellen-Filter auf der Startseite, in dem der Blick am Abend jetzt auch zu finden ist.

Quellen-Filter mit Blick am Abend

In diesem Bild ist zu sehen was die gestrigen Artikel bewegt haben.

Artikel vom 25. März 2014

Wir werden weiterhin neue Quellen hinzufügen: Hier gibt es ein Formular mit dem Vorschläge geschickt werden können.

Wochenrückblick: Gefängnis für Uli Hoeness, Spekulationen über die Boeing 777 und Frühling in der Schweiz

Was hat die Schweiz in der zurückliegenden Woche am meisten bewegt? Aktuelle Themen sind der Fall Uli Hoeness und die verschwundene Boeing 777. Hier ist unser Wochenrückblick, den man auch als Newsletter abonnieren kann. Tägliche Updates über die #TopEinsteiger liefern wir auf FacebookTwitter und Google+.

 

Das bewegte im Themenbereich „Der Fall Uli Hoeness“

Der Fall Uli Hoeness

1. Zweifelhafte Geschichte

Im Artikel vom @tagesanzeiger wurde darüber berichtet, dass die Geschichte von Uli Hoeness über seine Devisengeschäfte offene Fragen und Zweifel hinterlässt. Viele Reaktionen dazu gibt es auch im Social Web.

2. Hoeness legt keine Revision ein

@Blickch berichtete über den unerwarteten Schritt von Uli Hoeness: er möchte keine Revision gegen das Urteil einlegen und tritt per sofort von sämtlichen Funktionen beim FC Bayern München zurück. Der Artikel wird vor allem geshared, geliked und kommentiert.

3. Mehr Transparenz von Schweizer Banken gefordert

Das Urteil von Hoeness könnte auch für die Schweiz Konsequenzen nach sich ziehen, wie @20min im Artikel schreibt. Der deutsche Bundeswirtschaftsminister @sigmargabriel fordert mehr Transparenz von Schweizer Banken.

Aufgefallen:

  • Der erstplatzierte Artikel von letzter Woche erzeugt im Social Web so viele Reaktionen, wie das schon lange bei keinem Beitrag mehr der Fall war – über 25 mal mehr als der zweitplatzierte Artikel.

  • Interessanterweise scheint der Fall Uli Hoeness nur in der deutschsprachigen Schweiz Reaktionen zu erzeugen, denn in den Top 10 von letzter Woche gibt es keinen einzigen französisch- oder italienischsprachigen Artikel.

 

Das bewegte im Themenbereich „Boeing 777 verschwunden“

Boeing 777

1. Kursänderung der Boeing 777

Im Artikel von @20minutesOnline wurde darüber geschrieben, dass die Boeing 777 den Kurs radikal geändert haben soll und unter dem Radar davon flog. Diese Vermutung erzeugt vor allem Reaktionen auf Facebook.

2. Courtney Love will Flugzeug gefunden haben

@20minutesOnline berichtete über ein Foto, welches die Sängerin @Courtney Love veröffentlicht hatte und worauf angeblich das verschwundene Flugzeug zu sehen sei. Ein paar Reaktionen zum Artikel gibt es auf Facebook.

3. Wilde Spekulationen zum Geisterflug

Die Spekulationen rund um die Boeing 777 scheinen nicht abzureissen. @Blickch berichtet in einem Liveticker laufend darüber. Die Leser bewegen diese Spekulationen eher mässig.

Aufgefallen:

  • Die Artikel über die verschwundene Boeing 777 von letzter Woche scheinen im Social Web nicht übermässig viel bewegt zu haben, auch wenn das Thema überall in den Medien präsent ist.

 

Das bewegte im Ressort „Schweiz“

Schweiz

1. Der Frühling steht vor der Tür

Im Artikel von @tdgch wurde letzte Woche über das frühlingshafte Wetter in der Schweiz berichtet. In der Westschweiz stiegen die Temperaturen sogar über 20 Grad. Diese erfreuliche Tatsache bewegt auch im Social Web.

2. Bussgeld fürs Kratzen am Ohr

@Blickch berichtete über die Geschichte von Enzo T., der sich für das Kratzen am Ohr während dem Autofahren ein saftiges Bussgeld einfing. Laut den Polizisten habe er telefoniert – Beweise gibt es keine. Auch die Leser haben online eine Meinung zum Artikel von @ferraro_leo.

3. Kursänderung der Boeing 777

Im Artikel von @20minutesOnline wurde darüber geschrieben, dass das vermisste Flugzeug den Kurs radikal geändert haben soll und unter dem Radar davon flog. Diese Vermutung erzeugt vor allem Reaktionen auf Facebook.

Aufgefallen:

  • Letzte Woche haben es sogar zwei französischsprachige Artikel in die Top 3 des Ressorts „Schweiz“ geschafft. Viele Themen haben in der Romandie einen höheren Puls als in den anderen Landesteilen.

 

Anteile der News-Plattformen an Reaktionen

Welche News-Plattform erzielte mit ihren Artikeln in dieser Woche die meisten Shares und Likes auf Facebook, Tweets auf Twitter oder Shares auf Google+? Antworten auf diese Frage liefern die nachfolgenden Grafiken. Die Zahlen beziehen sich auf alle Ressorts und Themen, nicht nur auf die drei oben analysierten Initiativen.

 

1. Shares und Likes auf Facebook

Facebook Shares 210314

 

2. Tweets auf Twitter

Twitter Shares 210214

 

3. Shares auf Google+

G  Shares 210314

 

Wochenrückblick: Zuspitzung der Krim-Krise, nochmal Zwillinge bei Federers und vorwärts Marsch am Morgestraich in Basel

Trotz Baby News und Morgestraich steht die Welt nicht still. Täglich bewegen unzählige Themen die Schweizerinnen und Schweizer. Hier ist unser Wochenrückblick, den man auch als Newsletter abonnieren kann.

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Das bewegte im Themenbereich „Krim-Krise“

Täglich neue Meldungen über die Situation in der Krim sorgen auch in der Schweiz für viele Kommentare. Dies bewegte am meisten diese Woche im Themenbereich „Krim-Krise“:

 

Krim

1. Am Dienstag proklamiert das Parlament der Krim in Sebastopol die Unabhängigkeit von der Ukraine. Der Artikel in der Tribune de Genève schreibt über den möglichen Anschluss an Russland und wurde vor allem über Facebook geteilt.

2. Bereits am Sonntag fand die Reaktion von Angela Merkel auf die Ankündigung eines Referendums zur Unabhängigkeit der Krim grosses Echo. Sie bezeichnete eine solche Abstimmung als illegal, wie dieser Artikel der Tribune de Genève berichtet.

3. Über den Ton der moskautreuen Führung der Halbinsel Krim schreibt der Bund ebenfalls am 9. März. Der Artikel erwähnt, wie es beim Referendum weder ein Nein-Feld noch internationale Beobachter geben wird.

 

Das bewegte im Themenbereich „Roger Federer“

Bewegung auch bei Roger und Mirka Federer. Hier die Top 3 aus dem Themenbereich „Roger Federer“ in dieser Woche:

 

Federer

1. Obwohl sich Roger Federer diese Woche im Turnier in Indian Wells durchaus in Form zeigte, sorgten die News aus dem Familienkreis für die grösseren Schlagzeilen. Der Artikel in Le Matin über möglichen Zwillingsnachwuchs wurde vielfach geteilt und kommentiert.

2. Über das erwartete zweite Zwillingspaar in der Familie Federer berichtete auch der Artikel in der Tribune de Genève, der es auf eine ähnliche Anzahl Shares auf Facebook brachte.

3. Noch immer fehlt die offizielle Bestätigung, dass die Federers wirklich ein zweites Mal Zwillings-Zuwachs erwarten. So blieb es auch im Artikel von 20 Minuten lediglich bei den Spekulationen über die neuen Vaterfreuden von Roger. 

 

Das bewegte im Themenbereich „Basler Fasnacht“

„Vorwärts Marsch!“, hiess es vergangenen Montagmorgen einmal mehr in Basel. Die Trommelwirbel der Basler Fasnacht hielten aber nicht nur die Basler in Bewegung. Hier die Top 3 im Themenbereich „Basler Fasnacht“:

 

Morgestraich

1. Auf die meisten Shares brachte es erstaunlicherweise ein Artikel von 24 heures über die begeisterten Besucher der Basler Fasnacht.

2. Dass die Basler Zeitung mit den “drey scheenschte Däg” in ihrem Artikel nicht unbedingt auf das schöne Frühlingswetter anspielt, liegt wohl auf der Hand. Fasnacht und Frühlingswetter geniessen die Basler aber ausführlich in diesen Tagen.

3. Der Artikel im Tages-Anzeiger nimmt sich dem freundlichen Wettkampf zwischen Basel und Zürich an. Die Zürcher Sexboxen und die Probleme im Rotlichtviertel sorgen bei den Basler Schnitzelbängglern für viel Stoff und zynische Zeilen.

 

Anteile der News-Plattformen an Reaktionen

Welche News-Plattform erzielte mit ihren Artikeln in dieser Woche die meisten Shares und Likes auf Facebook, Tweets auf Twitter oder Shares auf Google+? Antworten auf diese Frage liefern die nachfolgenden Grafiken.

 

1. Shares und Likes auf Facebook

Anteil Facebook Shares

2. Tweets auf Twitter

Anteil Twitter Shares

 

3. Shares auf Google+

Anteil G+ Shares

Wochenrückblick: Kein Oscar für Leonardo DiCaprio, Sondersetting für Carlos und russische Truppen in der Ukraine

Was hat die Schweiz in der zurückliegenden Woche am meisten bewegt? Aktuelle Themen sind die #Oscars, das #Sondersetting von Carlos und die Revolution in der #Ukraine.

Hier ist unser Wochenrückblick, den man auch als Newsletter abonnieren kann. Tägliche Updates über die #TopEinsteiger liefern wir auf FacebookTwitter und Google+.

 

Das bewegte im Themenbereich „Oscars 2014“

Oscars 2014

1. Die Stars früher und heute

Wie haben sich die Filmstars in den letzten paar Jahren äusserlich verändert? Auf @Lematinch wurden sie mithilfe einer Fotomontage ihrem früheren Selbst gegenüber gestellt. Der Artikel wurde auf Facebook fleissig geliked und geshared.

2. Wieder kein Oscar für DiCaprio

Laut dem Artikel auf @20min wäre es endlich an der Zeit, dass @LeoDiCaprio einen Oscar gewinnt. Denn auch bei der 4. Nominierung ging der Schauspieler leer aus. Die Leser haben online ebenfalls eine Meinung dazu.

3. Das Selfie der Oscar-Nacht

Der @tagesanzeiger berichtete im Artikel über das meistverbreitete Selfie der Oscar-Nacht. Das Foto von @TheEllenShow mit zahlreichen Hollywoodgrössen wurde auf Twitter über 2 Millionen Mal retweeted.

Aufgefallen:

  • In den Top 10 der zurückliegenden Woche stammen sechs Artikel aus der französischsprachigen Schweiz. Offenbar bewegen die Oscars in der Romandie mehr als in der übrigen Schweiz.

 

Das bewegte im Themenbereich „Fall Carlos“

Fall Carlos

1. Spendengelder für Carlos

@20min berichtete im Artikel über die Privatgelder, welche für das Sondersetting der Betreuung von Carlos benötigt werden. Diese kontroverse Idee bewegt auch die Leserschaft.

2. Ein steiniger Weg für Carlos

Der Artikel von @20min thematisierte, mit welchen Reaktionen aus der Bevölkerung sich der Jugendliche nach seiner Entlassung auseinandersetzen muss. Der „Fall Carlos“ hat Einige in Unmut versetzt, was sich auch im Social Web zeigt.

3. Sonderbehandlung in den Niederlanden

Im Artikel von @Blickch wurde darüber berichtet, dass sich Carlos nach seiner Entlassung in den Niederlanden aufhält – und in einem Wellnesshotel einquartiert ist.

Aufgefallen:

  • Der „Fall Carlos“ bewegt schon seit geraumer Zeit, wobei letzte Woche vor allem sein erneutes Sondersetting viele Reaktionen hervorrief.

 

Das bewegte im Themenbereich „Ukrainische Revolution“

Ukrainische Revolution

1. Intervention von Putin

@CdT_Online berichtete im Artikel darüber, dass der russische Präsident Vladimir Putin Soldaten in die Ukraine schicken möchte. Die Likes auf Facebook zu diesem Artikel können zweideutig verstanden werden: Ist die Intervention oder die Berichterstattung gemeint?

2. Schweizer Waffen in der Ukraine

Der Artikel im @tagesanzeiger thematisierte, dass in der Ukraine Schweizer Scharfschützengewehre zum Einsatz kommen. Die Diskussionen dazu finden auch im Social Web statt.

3. Russische Truppen auf der Krim

Im Artikel von @Lematinch wurde darüber berichtet, dass die Krim von nun an unter russischer Kontrolle ist. Die Leser haben online ebenfalls eine Meinung dazu und kommentieren fleissig.

Aufgefallen:

  • Seit Langem befindet sich mal wieder ein italienischsprachiger Artikel in den Top 10 – und dann auch noch auf dem 1. Platz.
  • Die Anzahl Reaktionen auf den erstplatzierten Artikel ist fast doppelt so hoch wie auf den zweitplatzierten Artikel.

 

Anteile der News-Plattformen an Reaktionen

Welche News-Plattform erzielte mit ihren Artikeln in dieser Woche die meisten Shares und Likes auf Facebook, Tweets auf Twitter oder Shares auf Google+? Antworten auf diese Frage liefern die nachfolgenden Grafiken. Die Zahlen beziehen sich auf alle Ressorts und Themen, nicht nur auf die drei oben analysierten Initiativen.

 

1. Shares und Likes auf Facebook

 

Facebook Shares

2. Tweets auf Twitter

 

Twitter Shares

 

3. Shares auf Google+

 

G+ Shares