Wahlpuls – Berichterstattung zu den Eidg. Wahlen 2015

Themenpuls erfasst für Sie alle Online-Medienartikel zu den «Eidgenössische Wahlen 2015». Erfahren Sie, welche Parteien und KandidatInnen im Monat Juli aus welchen Gründen am meisten Aufmerksamkeit erhielten. cialis to buy in canada


Mehr Medienartikel zu den Wahlen, aber nicht mehr Reaktionen bei der Leserschaft – Dieser Trend, der bereits im Monat Juni zu beobachten war, verstärkte sich im Juli. Es sind denn auch deutlich mehr Artikel zu den eidgenössischen Wahlen erschienen als noch im Vormonat. Diese führten jedoch im Internet nicht zu mehr, sondern im Durchschnitt zu weniger Reaktionen bei der Leserschaft. Zu beobachten ist aber, dass drei Themen die Leserschaft besonders stark bewegten: die SVP, Populismus/Populismus-Vorwurf und Asylpolitik. cialis 20mg


Die Themen, die bewegten:
Die Themenvielfalt der Berichterstattung zu den Wahlen nahm wie schon im Vormonat nochmals zu. So dominieren keine besonderen Wahlkampf-Ereignisse in den Online-Medien. Ebenfalls bestätigt hat sich der Trend, dass die Medien im Vergleich zu den Monaten April und Mai selten über den Wahlkampf der einzelnen Kandidatinnen und Kandidaten berichten. Zudem erhielt kein Kandidat überdurchschnittlich viel Medienpräsenz. Mehr Präsenz hingegen bekommen die Parteipräsidenten.

Neu ist, dass die Medien stärker auf den Wahlkampf in den Kantonen fokussierten. Dabei ist zu beobachten, dass lokale Medien oftmals über das eigene Gebiet hinaus in andere Kantone blicken, um die Ausgangslage aufzuzeichnen. Folgende Kantone standen besonders im Fokus der Berichterstattung: Zürich, Tessin, Graubünden und Waadt

Am meisten schrieben die Medien zu folgenden Themen:

  1. Nicht/ Zustande gekommene Allianzen
  2. Erschliessung der Wählerbasis im Ausland durch die Parteien viagra sale online pharmacy
  3. Wahlkampffinanzierung und Budget der Parteien
  4. Mediale Angriffe der BDP und SVP gegen die FDP india viagra generic safe
  5. SVP: Kritik an Asylpolitik; Lega und SVP erneuern Bündnis im Tessin; Massnahmen im Wahlkampf (Anlass im Hauptbahnhof, SVP-Song); Bundesratssuche

Die Reaktionen
Die von der SVP angestossene Debatte um die Asylpolitik löste innerhalb der Berichterstattung zu den Wahlen am meisten Reaktionen aus. Dies zeigt sich insbesondere anhand der Leserkommentare auf den Online-Plattformen der Zeitungen. Es sind vor allem Artikel der 20 minuten und von Blick, die am meisten Reaktionen hervorriefen. Darauf folgen Artikel von SRF sowie der TA, BaZ und BZ.


Ranking: Online-Medienartikel zu den eidg. Wahlen 2015 mit den meisten Reaktionen


Trends

  • Die Themenvielfalt nimmt weiter zu.
  • Die Asylpolitik beherrscht die politische Debatte im Vorfeld der Wahlen.
  • Im Fokus der Medien stehen mehr die Parteien als die KandidatInnen.
  • Die Ständeratswahlen interessieren vergleichsweise wenig.
  • Keine KandidatInnen dominieren die Medienberichterstattung. cialis pills
  • Aber: Im Unterschied zu den Vormonaten noch thematisieren die Medien weniger oft die FDP und ihre jüngsten Erfolge. Die Medien bezogen sich generell seltener auf die Wähleranteile der Parteien. Zudem erhalten nun mit Ausnahme der SVP alle grösseren Parteien (FDP, BDP, CVP, GLP, Grüne, SP) ähnlich viel Medienpräsenz. Die SVP hingegen geniesst mit Abstand am meisten Medienpräsenz, wobei dies ein von den Wahlen unabhängiges Phänomen ist. Die Reaktionen der Leserschaft sprechen dafür, dass dieser Umstand der Nachfrage entspricht.