Monatsrückblick Juli: Deutschland’s 7:1 Sieg über Brasilien bewegt mehr als der Gaza-Konflikt

Was hat die Schweiz im zurückliegenden Monat am meisten bewegt? Diese Frage beantworten wir mit unserem Monatsrückblick, den man auch als Newsletter abonnieren kann.

Die Top 10 birgt diese Woche die eine oder andere Überraschung. Beispielsweise bewegte der Konflikt im Gaza-Streifen vorwiegend in der Romandie, in der Deutschschweiz fand er kaum Beachtung.

 

ranking themenpuls

1. Queen liefert den Soundtrack zu Deutschland’s 7:1 Sieg über Brasilien

Da hat sich @watson etwas einfallen lassen. Sie haben zu allen Höhepunkten des WM-Spiels Deutschland-Brasilien den passenden Queen Song gefunden. Ein legendäres Spiel, 15 legendäre  Songs. Perfekt für alle, die noch den Erinnerungen an die WM 2014 nachhängen.

2. Stars prangern den „Genozid“ im Gaza-Streifen an

@lematin berichtet, dass rund ein Dutzend Stars, darunter Penelope Cruz, Javier Bardem und Pedro Almodovar, in einem offenen Brief den Gaza-Konflikt auf’s schärfste Verurteilen und die Europäische Union dazu auffordern einzugreifen. Der Artikel löst bei den Lesern zahlreiche Reaktionen aus. 

3. Israel bombardiert ein Behindertenheim

Der Artikel von @20min über die Bombardierung eines Behindertenheims im Norden des Gaza-Streifens löste vor allem auf Facebook und Twitter zahlreiche und sehr emotionale Reaktionen bei den Lesern aus.

4. Nestlé füllt Wasser aus dürrem Indianderreservat ab

Für Gesprächsstoff sorgte diesen Monat auch das Vorgehen des Nestlé-Konzerns im in der kalifornischen Wüste situierten Morongo-Indianerstamm. @20min berichtete darüber und löste damit Reaktionen auf allen Kanälen aus.

5. Hochzeitskleider aus Nächstenliebe

In Italien stellt ein Kloster seit den 50er Jahren Heiratsanwärterinnen, die sich in finanziellen Schwierigkeiten befinden, Hochzeitskleider zur Verfügung. Der Artikel von @20min wurde vor allem auf Facebook rege geteilt.

6. (Hobby-) Weisheiten von Eltern für Eltern

Auf unterhaltsame Weise bringt @watson das Leben frischgebackener Eltern auf den Punkt. Das bestätigen die shares und likes, die sich der Artikel online gesichert hat.

7. Filmplakate – das steckt dahinter!

Ein weiterer @watson Artikel, der es in die Top 10 des Monats geschafft hat. Der französische Blogger Christophe Courtois hat hunderte Filmposters untersucht, sie nach Grafik-Genres unterteilt und ist zu einem erstaunlichen Resultat gekommen.  So erstaunlich, dass der Artikel auf allen Social Media Kanälen heiss lief.

8. Keine Schweizer Fahnen am 1. August

Juso-Chef Molina will am 1. August auf Schweizer Fahnen verzichten und stattdessen auf Peace-Fahnen setzen, weil der Nationalismus weltweit auf dem Vormarsch sei. Der Artikel vom @blick sorgte bei den Lesern für zahlreiche Kommentare und gespaltene Meinungen.

9. Der verrückte Hochzeitstanz

Ein Bräutigam der seine frischgebackene Gattin mit einem ungewöhnlichen Hochzeitstanz überrascht. Das Video wurde weltweit schon über 19 Millionen Mal angeschaut und brachte @24heures zahlreiche shares und Kommentare auf Facebook.

10. Villa mit Pool für Asylbewerber

In Oensingen soll eine Villa mit Pool vorübergehend Flüchtlingen aus Syrien als Unterkunft dienen. Der Entscheid sorgte bei den Lesern des @blick für hitzige online Diskussionen.

 

Aufgefallen:

  • Vier der zehn Beiträge stammen nicht aus der Deutschschweiz, zwei davon befinden sich sogar in den Top 3 des Monats. Wie schon letzten Monat scheint es, dass die Communities der Romandie aktiver sind.
  • Der Gaza-Konflikt findet in der französischen Schweiz mehr Aufmerksamkeit als im deutschsprachigen Raum. Kein deutscher Artikel zu diesem Thema hat es in die Top 10 geschafft.
  • Unterhaltsame Artikel in Form von Listen, wie sie von @watson regelmässig veröffentlicht werden, finden vor allem bei der Facebook-Community grossen Anklang.

 

Monatsrückblick Juni: Nur tragische Hochzeit auf Philippinen bewegte mehr als Fussball-WM

Was hat die Schweiz im zurückliegenden Monat am meisten bewegt? Diese Frage beantworten wir mit unserem Monatsrückblick, den man auch als Newsletter abonnieren kann.

Wenig überraschend zeigen die Top 5 über alle Ressorts hinweg, dass die Fussball-WM in Brasilien im Juni ein Thema war, das im Social Web viele Reaktionen erzeugte.

Top 5 – Juni 2014

 

Doch wie sehen die Top 5 für den Juni aus, wenn Sport-Artikel nicht berücksichtigt werden?

Top 5 – ohne Sport – Juni 2014

 

1. Wunschhochzeit ohne Happy End

Im Artikel berichtete @20MinutesOnline darüber, wie sich ein junger, krebskranker Philippiner 10 Stunden vor seinem Tod einen letzten Wunsch erfüllte und seine grosse Liebe heiratete. Diese Liebesgeschichte erzeugte vor allem auf Facebook viele Reaktionen. Im Artikel gab es auch ein Video.

 

2. Nicolas Sarkozy’s Kritik an der Schweiz

Am Swiss Economic Forum in Interlaken kritisierte der französische Ex-Präsident Nicolas Sarkozy die Schweiz, wie im Artikel von @Lematinch berichtet wurde. Laut Alt-Bundesrat Adolf Ogi ging er damit zu weit. Diese Meinung teilen die Leser auch im Social Web.

 

3. Student bleibt in Stein-Skulptur stecken

In Tübingen in Deutschland steht ein Kunstwerk, welches einer Vagina nachempfunden ist. Ein Student wagte eine Mutprobe – und blieb in der Stein-Skulptur stecken, wie @20MinutesOnline berichtete. Die Befreiung gelang nur mithilfe der Feuerwehr. Der Artikel wird rege auf Facebook geliked und geshared.

 

4. Treffen der russischen Eurasien-Bewegung

Im @tagesanzeiger wurde im Juni darüber berichtet, wie sich in Wien die Führer der russischen Eurasien-Bewegung mit westeuropäischen Rechtspopulisten, Aristokraten und Unternehmern trafen. Sie möchten damit Europa vor Liberalismus und der Schwulenlobby retten. Viele Leser haben online auf diesen Artikel reagiert.

 

5. Wachsfigur von Putin zerstört

Letzten Monat berichtete @20MinutesOnline auch darüber, dass im Wachsfigurenkabinett in Paris das Ebenbild des russischen Präsidenten Wladimir Putin Opfer eines feministischen Anschlags geworden ist. Zum Artikel finden sich im Social Web vor allem Kommentare auf Facebook und auf der Website.

 

 

Aufgefallen:

  • In den Top 5 des Monats Juni befinden sich vier Artikel aus der Romandie, die im Social Web wie schon in den zurückliegenden Wochen und Monaten mehr bewegt als die Deutschschweiz.
  • Die vielen Reaktionen zum erstplatzierten Artikel sind unter anderem auf das eingebettete Video zurückzuführen. Denn Bilder lösen in den Menschen stärkere Emotionen aus und bewegen dadurch mehr.

Neue Quelle: Watson

Seit unserem Start im November 2013 haben wir 28 Schweizer News-Plattformen als Quellen berücksichtigt um Themen den Puls zu messen. Heute kommt mit Watson eine neue Quelle hinzu. Die Plattform bringt seit Anfang Jahr frischen Online-Wind in die Schweizer Medienlandschaft und kann wie unten gezeigt auch für den Mai wieder beachtliche Zahlen vorweisen. Wir schauen jetzt genauer hin was die Reaktionen im Social Web betrifft.

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Dieses Bild zeigt den Quellen-Filter auf der Startseite, in dem Watson jetzt auch zu finden ist.

Watson – Filter

Im Bild unten ist zu sehen was die gestrigen Artikel im Social Web bewegt haben. Über alle Ressorts und Quellen betrachtet war der bestplatzierte Artikel (über die viel kritisierten Äusserungen von Toni Bortoluzzi) gestern auf Rang 47.

Watson – Artikel

Wir werden weiterhin neue Quellen hinzufügen: Hier gibt es ein Formular mit dem Vorschläge geschickt werden können.

Der Politmonat Mai: EU Parlamentswahlen & Cannabis-Legalisierung statt Gripen, Mindestlohn & Co.

Politische Themen bewegten am meisten

Auch im Monat Mai waren es politische Artikel der grossen Schweizer Newsplattformen, die im Schnitt am  meisten Reaktionen via Social Media (Twitter, Facebook oder Google+) sowie Leserkommentare auslösten. Im Vergleich zu den Ressorts „Ausland“, „Wirtschaft“, „Sport“ und „Digital“ lösten sie pro Artikel mit Abstand am meisten Reaktionen aus.

Wie stark unterschiedliche Ressorts im Mai bewegten
Grafik: Wie stark unterschiedliche Ressorts im Mai bewegten. Erstellt mit dem Trends Feature von Themenpuls.ch

 

In der Romandie lösten politische Themen am meisten Reaktionen aus

Über den gesamten Mai betrachtet lösten politische Themen in der Romandie mit deutlichem Abstand mehr Reaktionen aus, als in der Deutschschweiz.

Auch das Tessin reagierte stark auf politische Themen. So stark, dass die rein quantitativ bemessene kleine Anzahl Tessiner Leser weit mehr Reaktionen tätigten als die viel grössere Deutschschweiz oder die Romandie.

In der Grafik markiert sind jeweils die Stories, die am entsprechenden Tag am meisten Reaktionen auslösten

Politische Bewegung der Leser im Mai 2014 - Romandie vs Deutschschweiz vs Tessin
Grafik: Politische Bewegung der Leser im Mai 2014 – Romandie vs Deutschschweiz vs Tessin. Erstellt mit Themenpuls.ch Trends

Die 10 bewegendsten politischen Artikel im Mai

1. Dänisches Parlament: Ein mit Sex & Gewalt gespickter YouTube Clip sollte die Jungen zur Teilnahme an der Europawahl 2014 bewegen. Der Clip wurde zum Politikum – und zurückgezogen. Das Video hat so stark bewegt wie keine andere politische Geschichte im Mai: 35’605 Reaktionen – das sind über 26’000 mehr als die Politstory Nummer zwei.

Artikel von 20 Minutes, 13. Mai 2014.


2. Der Neuenburger Kripo-Chef will Cannabis Legalisierung: Cannabis Konsum soll in der Schweiz legalisiert werden. Allerdings nur im privaten – nicht im öffentlichen Raum. Ginge es nach den 20 Minuten Lesern, würde die Idee umgesetzt.

Artikel von 20 Minuten, 19. Mai 2014

20 Minuten Online Poll zur Cannabis Legalisierung
Bild: 20 Minuten Online Poll zur Cannabis Legalisierung

3. Politische Lage in Italien: Eine kleine Sensation (zumindest für uns von Themenpuls): ein Artikel aus dem Tessin zur den EU Parlamentswahlen in Italien schafft es in die Top-3 der bewegendsten Politikstories im Mai.

Artikel von tio, 20. Mai 2014

4. Uruguay legalisiert Cannabis: Bis zu 10 Gramm Cannabis kann in Uruguay künftig für den Eigengebrauch legal erworben werden.

Artikel von 20 Minutes, 3. Mai 2014

5. Im Iran rebellieren junge Frauen gegen das Kopftuchdiktat: Auf der Facebook Seite „Heimliche Freiheit“ posten sie Bilder von sich ohne Kopftuch. Die Aktion bewegt auf Facebook und von dort aus die internationale Presse.

Artikel von Blick, 10. Mai 2014.

Beispiel eines Beitrages der Facebook Page:

6. Islamophobie Vorwurf an Giacobbo & Müller: Der Islamische Zentralrat der Schweiz beschwert sich über die beiden Satiriker – weil diese Muslime als naturgemäss gewalttätig darstellen.

Artikel von 20 Minuten, 6. Mai 2014.

Gelassener sehen das die Leser von 20 Minuten:

Online Poll von 20 Minuten zu den Islam-Sprüchen von Giacobbo & Müller
Bild: Online Poll von 20 Minuten zu den Islam-Sprüchen von Giacobbo & Müller

7. Schweizer Armee in grossangelegter NATO Übung: Schweizer Soldaten sind in der NATO Militäraktionen Jawtex involviert, die vor allem Russland gegenüber Stärke zeigen soll. Darüber wie viele Schweizer Militärs involviert sind – und was genau ihre Rolle in der Übung ist, darüber schweigt das Verteidigungsdepartement (VBS).

Artikel der Basler Zeitung, 14. Mai 2014

8. Kritik am gefälschten Krim-Referendum auch von Putin selbst: Das Referendum über den Anschluss der Krim an Russland war so stark gefälscht, dass sogar Kritik von Putin und seinem Menschenrechtsrat laut wurde.

Artikel der NZZ, 5. Mai 2014

9. Rechtsrutsch in Frankreich: Die rechtsradikale Front National steht nach den EU Parlamentswahlen in Frankreich als die stärkste Partei des Landes da.

Artikel der NZZ, 26. Mai 2014.

10. Tempo 140 auf Schweizer Autobahnen: Aus der Facebook Aktion hat sich eine veritable Unterschriftensammlung gemausert. Die Initianten geben Gas, um die notwendigen 100’000 Unterschriften für eine Volksinitiative zu schaffen.

Artikel von 20 Minuten, 20. Mai 2014

Aufgefallen:

  • Weder Gripen, Mindestlohn oder die Pädophilen-Initiative haben es in die Top-10 der bewegendsten Politik-Stories im Mai geschafft.
  • Alle Landesteile sind mit einer Story vertreten: Zum ersten Mal schafft es ein Artikel aus dem Tessin in die Top-10
  • Dominiert werden die politischen Top-10 von 20 Minuten & seinen Sprachausgaben 20 Minutes und tio. 6 von 10 der Top-Artikel stammen aus diesem Haus.

Geschrieben von

Monatsrückblick April: Wale, DJ’s, Raser, Demokraten und Vegetarier

Was hat die Schweiz im April am meisten bewegt? Für unseren ersten Monatsrückblick, den man auch als Newsletter abonnieren kann, haben wir die Top 10 über alle Ressorts hinweg analysiert.

Themenpuls.ch

1. Spenden für krebskranke Kinder

Der Artikel von @20minutesOnline erzählte vom 19-jährigen Stephen Sutton, der Krebs im Endstadium hat. Sein letzter Wunsch war es 1 Mio. britische Pfund für krebskranke Kinder zu sammeln und dann zu spenden. Mittlerweile sind schon 3 Mio. Pfund zusammengekommen. Diese Aktion bewegte auch tausende Menschen im Social Web.

2. Milo Moiré und ihre Kunst

@20minutesOnline berichtete in einem Artikel über die Künstlerin Milo Moiré, die eher unkonventionelle Kunst macht. Die Leser hatten online ebenfalls eine Meinung dazu.

3. Walfang in Norwegen

Über den Walfang in Norwegen berichtete im zurückliegenden Monat @Lematinch. Der Artikel handelte von der Walfang-Quote, welche Norwegen für das Jahr 2014 festgesetzt hat. Vor allem auf Facebook und auf der Website wurde fleissig kommentiert.

4. Vegetarisch essen

Im Artikel von @20min äusserte der deutsche Ernährungsexperte Udo Pollmer seine Zweifel am Sinn einer fleischlosen Ernährung. Daraus resultierten vor allem zahlreiche Kommentare.

5. Zu alt um DJ zu sein?

Der Artikel aus dem @tagesanzeiger befasste sich mit der Altersthematik von DJ’s in Discos. Zur Frage, ob man irgendwann zu alt ist, um DJ zu sein, wurde auch auf Facebook rege mitdiskutiert.

6. Kein Walfang in der Antarktis

Der Artikel von @20minutesOnline thematisierte das Walfangverbot für Japan. Das Land darf jetzt in der Antarktis keine Wale mehr fangen. Auch im Social Web bewegte diese Thematik.

7. Warnung vor direkter Demokratie

Der deutsche Bundespräsident Joachim Gauck warnte die Schweiz im Artikel aus dem @tagesanzeiger vor den Nachteilen einer direkten Demokratie. Gerade bei hochkomplexen Abstimmungsthemen sieht er viele Risiken. Dieser Artikel hat vor allem auf Facebook viele Likes und Shares generiert.

8. Erlaubtes Rasen

Im Artikel aus dem @Blickch forderten Feuerwehrleute und Polizisten, dass sie im Rahmen von Einsätzen beim Übertreten der Geschwindigkeitslimiten nicht bestraft werden sollen, wenn sie in Radarfallen geblitzt werden. Diese Forderung bewegte im Social Web – mitunter weil sie auf Verständnis stiess.

9. Tödliches Rasen

@20minutesOnline publizierte im Artikel einen Film aus Belgien, der Leute zu ihrer eigenen Beerdigung einlädt – um die tödlichen Folgen des Rasens aufzuzeigen. Nun hat der Film auch in der Schweiz bewegt – hoffentlich nicht nur zum Klicken, sondern auch zum Nachdenken.

10. Noch mehr Kunst von Milo Moiré

Auch in diesem Artikel, den @PasquierAnneFlo für @Lematinch geschrieben hat, ging es um Milo Moiré und ihre provokative Kunst. Anhand der Reaktionen im Social Web lässt sich ablesen, dass dort Provokation gut funktioniert.

 

Aufgefallen:

  • In den Top 3 sind nur Artikel aus der Romandie. Damit zeigt sich einmal mehr, dass französischsprachige User in der Schweiz häufiger sharen, liken, tweeten und kommentieren als Leute in den anderen beiden Landesteilen. Ebenso scheinen die News-Portale in der Romandie aktivere Communities zu haben.

  • Der Artikel über die Aussagen von Joachim Gauck hat auf Twitter und Google+ vergleichsweise viel bewegt, was jene Leute bestätigt, welche diese beiden Plattformen verglichen mit Facebook als „intellektueller“ einschätzen.
  • Der Artikel von @PasquierAnneFlo hat auf Twitter mitunter deshalb viel bewegt, weil die Journalistin dort selbst präsent und aktiv ist.

Wochenrückblick: Unterschiede zwischen den drei Sprachregionen?

Was hat die Schweiz in der zurückliegenden Woche am meisten bewegt? Dieses Mal haben wir uns auf einen Vergleich zwischen den drei Sprachregionen konzentriert. Von insgesamt 28 Quellen, die von uns berücksichtigt werden, stammen drei aus dem Tessin, sechs aus der Romandie und die restlichen 19 aus der Deutschschweiz.

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Das bewegte im Tessin

Tessin

Aufgefallen:

  • Die Artikel aus dem Tessin bewegen – entsprechend der Bevölkerungszahl – deutlich weniger. Die Reaktionen zum erstplatzierten Artikel von @Ticinonline sind im Vergleich zur Deutschschweiz und der Romandie sogar tiefer als deren fünftplatzierte Artikel.

  • Die Reaktionen der Leser finden hauptsächlich auf Facebook statt, wo die Artikel geshared und geliked werden – so auch in der Romandie und der Deutschschweiz. Im Vergleich zum Tessin werden die Artikel in diesen Sprachregionen aber viel häufiger kommentiert: So scheinen beispielsweise zum zweitplatzierten Artikel von @20min aus der Deutschschweiz, wo es um die Notvorräte des Armeechefs geht, viele Leser eine Meinung zu haben.
  • Letzte Woche bewegten im Tessin vor allem Themen aus den Bereichen Sport und Kultur – ein auffälliger Unterschied zu den beiden anderen Sprachregionen.

 

Das bewegte in der Deutschschweiz

Deutschschweiz

Aufgefallen:

  • In der Deutschschweiz bewegte ein Artikel von @srfnews zum Thema Veganismus am meisten, wobei die häufigsten Reaktionen der Leser auf Facebook zu beobachten sind. Da es sich nicht um ein an Aktualität gebundenes Thema handelt, sind dazu im Tessin und in der Romandie keine Artikel zu finden.
  • Auf den ersten Blick scheinen die Artikel aus der Deutschschweiz generell mehr Reaktionen im Social Web zu erzeugen – dicht gefolgt von der Romandie. Nicht vergessen darf man hier aber die Anzahl der Quellen und die Bevölkerungszahl, die in der Deutschschweiz deutlich höher sind, als in den beiden anderen Sprachregionen.
  • Die Themen in den Top 5 von letzter Woche, welche die Leser bewegten, sind sehr unterschiedlich – vom Veganismus über die Notvorräte des Armeechefs bis hin zur Abschaffung der Billag.

 

Das bewegte in der Romandie

Romandie

Aufgefallen:

  • Die Top 5 der Romandie von letzter Woche bewegen die Leser stark – ähnlich wie die Top 5 in der Deutschschweiz, vor allem wenn man berücksichtigt, dass man es mit nur insgesamt sechs Quellen und einer kleineren Bevölkerungszahl zu tun hat.
  • Kommentiert wird in der Romandie – wie auch in der Deutschschweiz – gerne und häufig. Vor allem der erstplatzierte Artikel von @20minutesOnline über die unkonventionelle Kunst von Milo Moiré erzeugte online viele Reaktionen.
  • Die Romandie und die Deutschschweiz bewegte der Notvorrat von André Blattmann wie dieser Artikel zeigt, während die Kunst von Milo Moiré in der Romandie und im Tessin viele Reaktionen erzeugte. Ansonsten finden sich keine Übereinstimmungen der Themen in den drei Sprachregionen.

Die Politwoche: Gripen, Prostitution & Islamismus

In diesem Wochenrückblick will ich mal ausschliesslich auf den Bereich Politik fokussieren: Was hat die Schweiz in der zurückliegenden Politwoche am meisten bewegt? Betrachtet man die 20 bewegendsten Artikel zu politischen Themen , so lässt sich folgendes festhalten:

Mehr Artikel zu Innen-, mehr Reaktionen zu Aussenpolitischen Themen

Artikel zu innenpolitischen Themen dominierten die Top 20

Artikel zu Aussenpolitischen Themen lösten aber im Schnitt mehr Reaktionen aus

Die bewegendsten Politischen Artikel

Die bewegendsten Politik Stories dieser Woche
Die bewegendsten Politik Stories dieser Woche

Nur wenige wirkliche „Themen“ in den Top 20

Folgende Themen schafften es mit mehr als einem Artikel in die Polit-Top-20:

Thema: Gripen (3 Artikel in Top 20)

  • Artikel von 20Min auf Rang 11Tranchenweise Beschaffung: Gripen soll auch gegen Volkswillen gekauft werden: Anscheinend ist im Pro-Gripen-Lager der Optimismus für ein Ja an der Urne bereits geschwunden. Thomas Hurter, Präsident der Sicherheitspolitischen Kommission des Nationalrats arbeitet offensichtlich an einem Plan-B wie der Flieger auch ohne die Zustimmung des Volkes angeschafft werden kann.
  • Artikel von Tages Anzeiger auf Rang 16: So soll der Gripen am Volk vorbeigeschmuggelt werden: Auch im Tagi bewegt der Plan B der Gripen-Freunde.
  • Artikel in 20Min auf Rang 20Maurer zu Gripen-Vorlage: Abstimmung ist «getarnter Angriff gegen Armee»: Bundesrat Ueli Maurer versucht den Gripen-Entscheid auf eine übergeordnete Ebene zu heben. An der SVP Delegiertenversammlung in Näfels GL sagte er: Es gehe hier nicht nur um ein Kampfflugzeug, sondern um die Unabhängigkeit und Sicherheit der Schweiz – und entsprechend komme das Referendum einem Versuch gleich die Armee auf Umwegen so zu schwächen, bis sie ihre Glaubwürdigkeit verliere.

Die bewegendsten Tweets zum Gripen der letzten Woche: 

Die aktivsten Twitterer in der Gripendiskussion

Thema: Islamismus in der Schweiz (2 Artikel in Top 20)

  • Artikel von 20Min auf Rang 2Koran-Seminar: Die Islamisten geben sich jetzt wissenschaftlich: Der radikale Islamische Zentralrat der Schweiz (IZRS) organisiert ein öffentliches Seminar unter dem Titel: «Seminar des Islamischen Instituts für Islamwissenschaften». Saida Keller-Messhali, Präsidentin des Forums für einen fortschrittlichen Islams hat Mühe damit, dass die Veranstaltung als wissenschaftlich und damit implizit auch objektiv  angepriesen wird, obwohl dahinter eine klar extremistische Gruppe steht. Die Story bewegte vor allem via Facebook.
  • Artikel von 20Min auf Rang 9An Schulen: Walliser SVP fordert Kopftuchverbot: Die SVP des Oberwallis will eine Initiative gegen das Kopftuch an öffentlichen Schulen im Kanton. In den Leserkommentaren liefern sich Befürworter und Gegner ein hitziges Duell.

Thema: Prostitutionsverbot (2 Artikel in Top 20)

  • Artikel von 20Min auf Rang 3: Nach schwedischem Vorbild: Europarat will Prostitution in der Schweiz verbieten: Der Europarat will den mit dem Sexgewerbe verbundenen Menschenhandel in Europa bekämpfen. Dafür stimmt der Europarat über ein Prostitutionsverbot auf dem ganzen Kontinent – also auch in der Schweiz – ab. Von den Top 20 Politik Artikel dieser Woche löste dieser mit Abstand am meisten Leserkommentare aus. Die Leser stossen sich an der Bevormundung durch den Europarat.
  • Artikel von 20Min auf Rang 19Prostitutions-Verbot: Die Schweiz als «Magnet für Menschenhandel»? Während EVP-Nationalrätin Marianne Streiff den Vorstoss des Europarates zum Prostitutionsverbot auf dem gesamten Europäischen Kontinent begrüsst, regt sich Andrea Caroni von der FDP über den Vorstoss auf – er ist davon überzeugt, dass eine Kriminalisierung nichts bringt und man im Gegenteil Prostituierten etwa vor Gericht mehr Rechte gewähren werden sollten.

Die bewegendsten Tweets zum Thema dieser Woche: 

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Wochenrückblick: Die Suche nach Svenja, der Walfang in Japan und der neue Mindestlohn bei H&M

Was hat die Schweiz in der zurückliegenden Woche am meisten bewegt? Aktuelle Themen sind das Verschwinden von Svenja, das Walfangverbot für Japan und der Mindestlohn bei H&M. Hier ist unser Wochenrückblick, den man auch als Newsletter abonnieren kann. Tägliche Updates über die #TopEinsteiger liefern wir auf FacebookTwitter und Google+.

 

Das bewegte im Ressort „Schweiz“

Schweiz

1. Auf der Suche nach Svenja

Im Artikel von @Blickch wurde über das Verschwinden der 11-jährigen Svenja berichtet. Das Mädchen ist auf dem Schulweg spurlos verschwunden. Die Polizei bittet die Bevölkerung um Mithilfe – die Reaktionen auf Facebook sind enorm.

2. Die Gefahren der direkten Demokratie

Der @tagesanzeiger berichtete darüber, dass der deutsche Bundespräsident Joachim Gauck die direkte Demokratie der Schweiz als eine Gefahr sieht – vor allem wenn es um hochkomplexe Abstimmungsthemen geht. Zum Artikel scheinen viele Leser eine Meinung zu haben.

3. Vermisste Svenja gefunden

Ein Tag nach ihrem Verschwinden wurde Svenja wohlauf in einer benachbarten Wohnung gefunden, wie @20min berichtete. Das Mädchen wurde von der eigenen Mutter dort versteckt. Der Artikel bewegt auch im Social Web. 

Aufgefallen:

  • Der erstplatzierte Artikel von letzter Woche erzeugt im Social Web so viele Reaktionen, wie das schon lange bei keinem Beitrag mehr der Fall war – fast fünf mal so viel wie der zweitplatzierte Artikel.

  • Das Verschwinden von Svenja scheint generell ein Thema zu sein, welches viele Leser bewegt hat. In den Top 10 von letzter Woche finden sich insgesamt fünf Artikel zu diesem Thema.

 

Das bewegte im Ressort „Ausland“

Ausland

1. Walfang in Norwegen

Im Artikel von @Lematinch wurde darüber berichtet, wie viele Wale Norwegen in diesem Jahr bereits gefangen hat – insgesamt sind es 1286. Der Artikel bewegt dabei grösstenteils auf Facebook.

2. Walfangverbot für Japan

Der Internationale Gerichtshof hat entschieden, dass Japan von nun an in der Antarktis keine Wale mehr fangen darf, wie @20min berichtete. Der Artikel erzeugt viele Reaktionen im Social Web.

3. Kein Walfang mehr

Auch in der französischsprachigen Schweiz berichtete @20minutesOnline in einem Artikel über das Walfangverbot in Japan. Hier zeigen sich online ebenfalls viele Reaktionen der Leser.

Aufgefallen:

  • In den Top 10 des Ressorts „Ausland“ von letzter Woche handelt es sich bei der Hälfte um französischsprachige Artikel, was eher ungewöhnlich ist.

 

Das bewegte im Ressort „Wirtschaft“

Wirtschaft

1. Mehr Lohn bei H&M

@Lematinch berichtete letzte Woche über den Entscheid von H&M, dass ab Januar 2015 für ihre Mitarbeiter der Mindestlohn auf 22.- Franken pro Stunde angesetzt wird. Im Social Web zeigen sich vor allem Reaktionen auf Facebook zum Artikel.

2. Mindestlohn ohne Stellenverlust

@Blickch berichtete im Artikel darüber, dass die Anhebung des Mindestlohns bei H&M keine Streichung von Arbeitsplätzen nach sich zieht. Diese positive Nachricht wird auch online geshared und geliked.

3. Mindestlohn keine Staatssache

In einem Interview mit @20min fand der Migros-Chef Herbert Bolliger, dass der Mindestlohn keine Sache der staatlichen Regulierung sei. Der Artikel erzeugt im Social Web einige Leserkommentare.

Aufgefallen:

  • Wie bereits im Ressort „Ausland“ befindet sich auch hier ein Artikel aus der französischsprachigen Schweiz auf dem ersten Platz.
  • Die Mindestlohn-Thematik beherrschte letzte Woche die Top 3 des Ressorts „Wirtschaft“ und  beschäftigt sowohl die Deutschschweiz wie auch die Romandie. Im Vergleich zu den beiden anderen Ressorts „Schweiz“ und „Ausland“ sind die Reaktionen im Social Web aber nicht so hoch.

 

Anteile der News-Plattformen an Reaktionen

Welche News-Plattform erzielte mit ihren Artikeln in dieser Woche die meisten Shares und Likes auf Facebook, Tweets auf Twitter oder Shares auf Google+? Antworten auf diese Frage liefern die nachfolgenden Grafiken. Die Zahlen beziehen sich auf alle Ressorts und Themen, nicht nur auf die drei oben analysierten Initiativen.

 

1. Shares und Likes auf Facebook

Shares und Likes auf Facebook

 

2. Tweets auf Twitter

Tweets auf Twitter

 

3. Shares auf Google+

Shares auf Google+

 

Wochenrückblick: Veganismus, Rechtsrutsch in Frankreich & Migros-Chef gegen Mindestlöhne

Diese Geschichten haben die Schweiz diese Woche am  meisten bewegt.

Die Top-Stories der Woche

1. Vegane Menus werden zum Politikum

Veganer verlangen, dass  in den Kantinen öffentlicher Schulen, Spitälern, Universitäten, Heimen und der Verwaltung auch Menus ohne tierische Produkte angeboten werden müssen. In Bern und Basel wollen sie entsprechende Volksinitiativen starten, wie 20 Minuten berichtet. Das Anliegen der Veganer wird von prominenten linken Politikern unterstützt, so zum Beispiel von alt Bundesrat und Vegetarier Moritz Leuenberger (SP) sowie den Nationalräten Beat Jans, Aline Trede und Bastien Girod. Die Initianten betonen, dass vegane Ernährung nicht nur aus Tierliebe sinnvoll sei, sondern auch aus ökologischer Perspektive: der CO2-Austoss wie auch der Wasserverbrauch wird verringert.

2 . Sister Act aus Italien

Eine singende Schwester begeistert Italien – und das gesamte Internet. Le Matin berichtet über das religiöse Gesangstalent aus Milan, das via „The Voice of Italy“ ins Rampenlicht geschleudert wurde.

3. Knallharter Radfahr-Zirkus: Profis werden immer dünner

Die knallharten Anforderungen des professionellen Radsports hinterlassen irreversible Spuren an den Körpern der Fahrer. Der belgische Profi Tom Boonen hat zum Beispiele gerade noch 5% Fett an seinem Körper – das ist so viel wie eine Aids-Patient im Endstadium. Le Matin publizierte die Geschichte als Teaser für einen ausführlicheren Bericht in seiner Sonntagsausgabe.

Top Stories im Ressort Politik

1. Kommunalwahlen in Frankreich: Alles deutet auf Rechtsrutsch hin

Die Kommunalwahlen bewegen diese Tage ganz Frankreich. Warum? Weil sie ein zuverlässigeres Barometer für die politische Stimmung im Land sind, als jeder Umfrage. Tribune de Genève beleuchtet erste Hochrechnungen über die Gemeindewahlen und der voraussehbare Siegeszug von Jean-François Copé und seiner UMP bewegen auch die Leser aus der französischsprachigen Schweiz.

2. Kriminalität: Lausanne bleibt die „unsicherste“ Stadt der Schweiz

In Lausanne haben gemeldete Verstösse gegen das Gesetz zwar total um 3% abgenommen, dennoch bleibt es mit 209 Verbrechen pro 1’000 Einwohner die „unsicherste“ Stadt der Schweiz vor Bern, Genf und Zürich. Während Schweizweit die Verbrechenszahlen sinken, ist der Trend bei „sexuellen Verbrechen“ steigend, wie 20 Minutes berichtet.

3. Sonnenblumen-Proteste in Taiwan

In Taiwan demonstriert die Studentenbewegung der „Sonnenblumen“ gegen ein Freihandelsabkommen, dass die Regierung mit China geschlossen hat. Zuerst haben die Studenten das Parlament besetzt und nun auch den Sitz der Regierung. Während sich die Proteste ausweiten, bleibt die Regierung stur und signalisiert keine Kompromissbereitschaft. Der Artikel in der NZZ bewegt in der Schweiz vor allem via Facebook.

Top Stories im Ressort Wirtschaft

1. Migros-Chef ist gegen Mindestlöhne

24 heures greift ein Gespräch von Migros-Chef Herbert Bolliger mit der Berner Zeitung auf. Darin äussert sich der Chef des orangen Riesen unter anderem zur Mindestlohninitiative. Das Festlegen von Löhnen sei Sache der Sozialpartner – und nicht Aufgabe des Gesetzes, so Bolliger. Die Migros habe mit ihren Sozialpartnern ausgehandelt, dass auch ungelernten Mitarbeitern ein Salär von 4’000 pro Monat ausbezahlt werde. Das ist um Einiges höher als die Löhne, die andere Detailhandelsunternehmen bezahlen. Der Artikel in 24 heures beinhaltet zudem die folgende Karte der Mindestlöhne im benachbarten Europa.

Mindestlöhne in Europa
 

2. Patek Philippe droht mit Wegzug aus Genf

Für den Luxusuhren-Hersteller Patek Philippe sind die Steuerbedingungen im Kanton Genf „unertragbar“ geworden, wie Tribune de Genève berichtet. Entsprechend droht die Firma mit dem Wegzug aus dem Kanton.

3. Tabuthema Lohn: Was Schweizerinnnen und Schweizer verdienen

Über den Lohn spricht man in der Schweiz nicht. Entsprechend viel Aufmerksamkeit generiert das Lohnbuch 2014, das Auskunft über 9’000 Brutto-Gehälter in unterschiedlichen Branchen und Kantonen gibt. 20 Minuten hat mit den Zahlen des Lohnbuchs eine Slideshow erstellt, welche 26 Löhne entlang dem ABC präsentiert. Die Slideshow reicht von A wie Analyst im Bankenwesen (2 Jahre Erfahrung: 6’692, 2-5 Jahre Berufserfahrung: 7’923, ab 5 Jahren Erfahrung: 8’462) bis zu Z wie Zirkusartist (Der angegebene Mindestlohn richtet sich nach Können und Bekanntheitsgrad des Künstlers, beträgt aber mindestens 2000 Franken oder 9.20 pro Stunde. Berufsüblich ist eine 50-Stunden-Woche.)

Social Media Performance der Newsplattformen

Story mit den meisten Leserkommentaren (1’698)

Volksinitativen geplant: Vegane Menus sollen Pflicht werden

Story mit den meisten Facebook Reaktionen (3’657)

Sœur Cristina, la religieuse sur qui tout le monde se retourne

Story mit den meisten Tweets (1’079!)

Nach Twitter-Sperre: Erdogans Bumerang

Story mit den meisten Google Plus Reaktionen (36): 

Leberwürste: Frei.Wild schlägt Echo-Einladung aus

1. Newsplattformen mit den meisten Tweets

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2. Newsplattformen mit den meisten Facebook Reaktionen

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3. Newsplattformen mit den meisten Google Plus Reaktionen

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Neue Quelle: Blick am Abend

Seit unserem Start im November 2013 haben wir 27 Schweizer News-Plattformen als Quellen berücksichtigt um Themen den Puls zu messen. Heute kommt mit dem Blick am Abend zum ersten Mal eine neue Quelle hinzu. Dafür gibt es mehrere Gründe:

  • Abends handelt es sich um die wichtigste Pendlerzeitung der Schweiz (Auflage gemäss WEMF: 308’936).
  • Die Ende letzten Jahres lancierte Website funktioniert nach dem Vorbild von BuzzFeed in den USA: Das Konzept verknüpft News mit Social Media und setzt neue Standards für die Medienbranche.
  • Hinter dem Blick am Abend steckt mit Ringier einer der traditionsreichsten Verlage der Schweiz.

Dieses Bild zeigt den Quellen-Filter auf der Startseite, in dem der Blick am Abend jetzt auch zu finden ist.

Quellen-Filter mit Blick am Abend

In diesem Bild ist zu sehen was die gestrigen Artikel bewegt haben.

Artikel vom 25. März 2014

Wir werden weiterhin neue Quellen hinzufügen: Hier gibt es ein Formular mit dem Vorschläge geschickt werden können.